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Kategorie: Klimawandel

HAARP-Projekt verantwortlich? US-Forscher finden Riesen – Loch in Ionosphäre der Erde

US-amerikanische Wissenschaftler haben in der Ionosphäre der Erde ein großes Loch entdeckt, dessen Entstehung auf eine plötzliche Erwärmung der Stratosphäre zurückzuführen sein soll.

Das geht aus einer Studie hervor, die auf dem Fachportal Phys.org veröffentlicht ist.

Die Forscher am Massachusetts Institute of Technology (Cambridge) erklären die drastische Erwärmung der Stratosphäre mit atmosphärischen Gravitationswellen, die sich in der Troposphäre – der untersten Schicht der Erdatmosphäre – gebildet haben.

Als Folge dessen wird das System der Kreisbewegung von warmer und kalter Luft zerstört. So hat das Forscherteam in der Ionosphäre ein Loch entdeckt, das sich vom 55. Grad südlicher Breite bis zum 45. Grad nördlicher Breite erstreckt.

Zuvor, bis zum Jahr 2013, war die Meinung verbreitet, dass Veränderungen in der Ionosphäre nur zur Tageszeit erfolgen könnten. Später wurden jedoch Vorgänge registriert, die auf Veränderungen zur Nachtzeit hindeuteten (HAARP: Grund für Extrem-Wetter – Jetstream-Veränderung – quadratische Wolken! (Videos)).

Kühlender Schleier um die Erde bringt keinen Nutzen

Lange bevor der Modebegriff „Climate fiction“ aufkam, veröffentlichte der US-amerikanische Autor Norman Spinrad 1999 seinen hellsichtigen Roman „Greenhouse Summer“.

Mitte des 21. Jahrhunderts liest sich heute, als hätten Spinrad Nachrichten aus der Zukunft ereilt – genauer gesagt die Meldungslage dieser Woche. Am Montag erschien eine aufsehenerregende Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, derzufolge ein sich selbst verstärkender Klimawandel dazu führen könnte, dass die Erde in eine „Heißzeit“ kippt und eine „Welt, die anders ist als alles, was wir kennen“ wird.

Im Roman ging die Angst vor einem vergleichbaren Schreckgespenst um, dort als „Venuseffekt“ bezeichnet.

  

Stichwort Geoengineering

Am Mittwoch kam dann die zweite große Klimastudie dieser Woche heraus. Ihr Thema war das, was in der Zukunftswelt von „Greenhouse Summer“ längst zum Alltag gehört.

Hinter dem sperrigen Begriff, geprägt in den 1970er Jahren, verbirgt sich das, was heute immer weniger Wissenschafter für einen gangbaren Plan B zum Klimaschutz halten. Der Grundgedanke war eigentlich reizvoll: Wenn die internationalen Bemühungen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen nicht fruchten, könnte man die Klimaerwärmung doch auch durch eine Ingenieursleistung in planetaren Dimensionen ausgleichen.

Vielleicht hat ein technologischer Kraftakt tatsächlich höhere Chancen auf Verwirklichung als – eigentlich einfach durchführbares, aber offenbar ungeliebtes – Sparen. Unterschiedliche Konzepte Methoden wurden schon ganz verschiedene erdacht, und manche davon lesen sich selbst wie Science Fiction: etwa das Konzept, im Weltraum zwischen Erde und Sonne eine Art Schutzschirm zu errichten, der aus einer gigantischen Anzahl winziger Scheiben bestünde und einen Teil des Sonnenlichts abfangen würde, um für Kühlung zu sorgen (Chemtrail-Paukenschlag: Schockierende Behauptung über „freigegebene Dateien“ enthüllen HAARP-Wetterkontrollschema (Video)).

Am anderen Ende des Spektrums steht die Idee, durch Eisendüngung der Meere Algenblüten auszulösen. Die Algen würden große Mengen Kohlenstoff binden und mit sich auf den Meeresgrund nehmen, wenn sie wieder absterben. Die am häufigsten genannte Methode im – immer noch hypothetischen – Arsenal der Geoingenieure ist eine aus der Unterkategorie Solar Radiation Management.

Sie liefe darauf hinaus, die Sonneneinstrahlung zu reduzieren, indem man in großem Stil Schwefelaerosole in der Stratosphäre ausbringt. Dieser Schleier würde einen Teil des Sonnenlichts ins All reflektieren und damit die Temperatur am Boden senken. Vulkanisches Vorbild Die Inspiration dafür lieferten Vulkanausbrüche der vergangenen Jahrzehnte, insbesondere die des Pinatubo auf den Philippinen 1991 und des El Chichón in Mexiko 1982.

Beide Ausbrüche hatten der Stratosphäre große Aerosolmengen injiziert und zu einer vorübergehenden Absenkung der globalen Temperaturen geführt – ganz wie in einem Solar Radiation Management gewünscht. Und genau diese beiden Eruptionen nahmen Jonathan Proctor und Solomon Hsiang von der University of California, Berkeley nun genauer unter die Lupe.

Die Forscher zogen die Daten über die ausgestoßenen Schwefeldioxidemissionen und meteorologische Messwerte heran und verglichen sie anschließend mit der Entwicklung der Ernteerträge der wichtigsten Nahrungspflanzen aus 105 Ländern im Zeitraum von 1979 bis 2009.

Das im Fachmagazin „Nature“ veröffentlichte Ergebnis überraschte sie, es lief nämlich auf beinahe gar keinen Effekt respektive sogar geringfügige Ernteeinbußen bei Kühlung hinaus. „Es wäre wie ein experimenteller chirurgischer Eingriff, bei dem die Nebeneffekte so schlimm sind wie die Krankheit selbst“, fasst Proctor die Ergebnisse zusammen.

Offenbar kommt es zu zwei Effekten, die einander nivellieren: Der verringerte Hitzestress kommt dem Pflanzenwachstum zwar wie erhofft zugute. Zugleich sinkt durch den geringeren Lichteinfall aber die Photosyntheseleistung und damit die Produktivität. Es gibt verschiedene Photosynthese-Varianten, das annähernde Nullsummenspiel gilt laut der Studie aber sowohl für sogenannte C4-Pflanzen wie Mais als auch für C3-Pflanzen wie Weizen, Reis und Soja (HAARP & Chemtrails: Wetter-Modifikation ist keine Verschwörungstheorie – und die Regierungen wissen das! (Videos)).

Zumindest für die Landwirtschaft wäre die Konstruktion eines Aerosol-Schleiers in der Stratosphäre also sinnlos. Oder wie Hsiang sagt: „Es ist, als würde man mit einer Kreditkarte eine andere abbezahlen. Am Ende des Tages steht man wieder am Ausgangspunkt und hat das Problem nicht gelöst.“

Die Analyse fügt sich damit in eine schon recht lange Reihe von Geoengineering-Studien mit ambivalenten Ergebnissen ein. Beispiel Meeresdüngung: Nach einigen fehlgeschlagenen Experimenten konnte 2012 erstmals ein Versuch zur Erzeugung einer Algenblüte einen Erfolg vermelden. Der daran beteiligte österreichische Meeresbiologe Gerhard Herndl äußerte sich allerdings skeptisch über die Dauerhaftigkeit der Kohlenstoffbunkerung am Meeresgrund – und mehr noch über die Auswirkungen der Ablagerung auf die dortigen Nahrungsnetze.

2013 warnten Forscher des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie davor, dass ein Aerosolschleier den Wasserkreislauf der Erde beeinflussen würde, weil es physikalisch einen Unterschied macht, ob dieselbe Temperatur durch Sonneneinstrahlung von oben oder einen Treibhauseffekt von unten erzeugt wird.

Und 2012 rechnete die European Geosciences Union vor, dass diese Variante von Geoengineering die globalen Niederschlagsmuster verändern würde. Unter anderem Europa und Nordamerika müssten sich auf trockenere Zeiten einstellen. Interessenkonflikte Und schon ist man bei einem Aspekt von Geoengineering angelangt, den Spinrad in „Greenhouse Summer“ ebenfalls anspricht und darin zur Grundlage eines internationalen Intrigenspiels macht, das in der Wirklichkeit weit weniger vergnüglich wäre: Jede Änderung des Klimas wirkt sich in verschiedenen Weltregionen ganz unterschiedlich aus. J

essica Strefler vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung hat sich die „Nature“-Studie angesehen und verweist auf das „gewaltige internationale Konfliktpotenzial“ von Geoengineering. Kurz gesagt: Wenn wir der Erde eine Klimaanlage bauen – wer hätte dann die Befugnis, das Thermostat einzustellen? (Die Monsanto-Chemtrail-Connection: Fernseh-Meteorologe bestätigt – „Das Militär sprüht“ (Videos)).

  

Die Ionosphäre als blinkende Neonreklame

Bereits 2005 machte das gigantische HAARP-Projekt in Alaska von sich reden, in dem die Ionosphäre mit gebündelten Kurzwellen-Megawattaussendungen „aufgeheizt“ werden sollte, um Löcher hineinzubrennen. Zumindest ein Nordlicht konnten die Militärforscher erfolgreich mit ihrer persönlichen Note versehen.

Was „HAARP“ (High frequency active auroral research program – aktives Hochfrequenz-Nordlichtforschungsprogramm) eigentlich genau macht und tut, ist etwas unklar – und das aus gutem Grund. Offiziell als wissenschaftliche Forschung deklariert, werden hier jedoch nicht etwa nur Nordlichter aktiv erforscht.

Die Ionosphäre mit Kurzwellen zu vermessen ist schließlich seit Jahrzehnten üblich, um Werte wie die aktuelle MUF (maximal usable frequency), bei der die Kurzwellen bei senkrechtem Auftreffen nicht mehr an der Ionosphäre reflektiert werden, zu bestimmen und so die zu erwartenden Kurzwellenfunkausbreitungen vorauszusagen (Das globale HAARP-Netzwerk: Die neue Dimension des Schreckens (Videos)).

Es sollen also neue Kommunikations- und Überwachungssysteme – also Funk und Radar – für zivile und militärische Anwendungen weiterentwickelt werden. Dabei sind recht abstruse Techniken im Gespräch; so soll HAARP beispielsweise ein Loch in die Ionosphäre brennen, um durch dieses anschließend die darüber liegenden Partikelströme zu modulieren und so einen gigantischen Verstärker samt Antenne für besonders langwellige Funkwellen (ELF – extremely low frequencies) zu konstruieren. Diese durchdringen auch Wasser und sollen so der Kommunikation mit U-Booten dienen.

Eine andere Theorie: Es soll ein Radar gebaut werden, das ebenfalls mit langen Wellen auch unterirdische Höhlen findet. Ebenso sind Klimabeeinflussungen denkbar und die Erzeugung eigener Nordlichter. Und auf jeden Fall ein Lahmlegen des Kurzwellen-Funkverkehrs, der ja normalerweise weniger anfällig für mutwillige Zerstörungen ist als Satelliten, die in einem „Star Wars“-Szenario als erstes matt gesetzt würden.

Ab 1958 schafften die Militärforscher allerdings, mit roher Gewalt in Form von Megatonnenbomben statt Megawattsendern alle drei miteinander zu kombinieren: Wasserstoffbomben in der Ionosphäre führten zu künstlichen Nordlichtern in der Südsee, dem Ausfall des Funkverkehrs und der erfolgreichen Verwandlung der ersten Telekommunikationssatelliten in verstrahlten Elektronikschrott

Deshalb wird Haarp gerne als das „kleinere Übel“ anstelle weiterer Experimente mit Megatonnen-Atombomben akzeptiert, bleibt aber umstritten: Ein Array von 180 Antennen mit insgesamt mehreren Megawatt gerichteter Sendeleistung kann zwar keine echten Löcher in die Atmosphäre schießen, ist aber dennoch beängstigend und die Wissenschaftler hielten sich über ihre Forschungsergebnisse lieber bedeckt, zumal diese ohnehin großenteils in den Militärbereich fallen.

Todd. R. Pedersen und Elizabeth A. Gerken beschreiben in einer Ausgabe von „Nature“, wie sie die Atome am 10. März 2004 in einem bereits existenten Nordlicht mit Funkbombardment verstärkt zum Leuchten anregen konnten. Und schon sprießen wieder Zukunftsvisionen ins Feld, von der Straßenbeleuchtung per künstlichem Nordlicht bis zur blinkenden Neon-Nordlichtreklame, der man auch auf dem Land garantiert nicht mehr entkommen kann (HAARP: Die ultimative Massenvernichtungswaffe – Wettermanipulation zu militärischen Zwecken (Videos))..

(Mit einer effektiven (gebündelten) Strahlungsleistung von 95 Megawatt wurde ein Areal von 26 x 37 km in etwa 100 km Höhe auf 5,95 MHz befunkt. Der große Kreis ist der Horizont, der kleine die angestrahlte Region. Die beiden Fotos sind im Abstand von fünf Sekunden aufgenommen)

Die Lichtemissionen natürlicher und künstlicher Nordlichter finden sich dabei hauptsächlich als Spektrallinien atomaren Sauerstoffs bei 630 (rot) und 558 (grün) Nanometern.

  

Die beiden Wissenschaftler hatten es dabei diesmal nicht auf die sonst von HAARP meist attackierte F-Schicht der Ionosphäre abgesehen, sondern die erdnähere E-Schicht. In einer bereits abflauenden Aurora wurde die HAARP-Anlage auf einen Himmelsausschnitt gerichtet und jeweils 7,5 Sekunden ein- und ausgeschaltet.

(Die Kamera ist auf den magnetischen Nordpol gerichtet. In der oberen Fotoreihe war der Sender an und erzeugte Lichtflecken im Nordlicht. Die Bilder bedecken etwa 12°, die Flecken sind 1° oder etwa 1,75 km groß. Der Kontrast ist künstlich angehoben: 2/3 Helligkeit wird in diesen Bildern bereits als „schwarz“ wiedergegeben)

So schön Nordlichter auch sind, kann man nur hoffen, dass die blinkende Coca-Cola-Reklame am Nachthimmel per HAARP nicht in die Tat umgesetzt wird, doch Loch in der Ionosphäre ist dennoch schon eingebrannt.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich?

HAARP ist mehr (Edition HAARP)

Das Chemtrailhandbuch: Was sich wirklich über unseren Köpfen abspielt

Quellen: PublicDomain/de.sputniknews.com/heise.de am 14.08.2018

Wissenswertes im Interesse der auf diesem Planeten Lebenden Menschen ,denn es betrifft und alle !

Klimawandel durch Climate Engineering Header-c

Pilot scheint Morsecode als Geoengineering Notsignal zu senden

Dieser wichtige Artikel stellt die Agenda der Klimaerwärmung / Klimaveränderung in eine Perspektive vor dem Zweiten Weltkrieg, um zu erklären, wie Anstrengungen zur Erwärmung des Klimas und zum Schmelzen des arktischen Eises ein Ziel von Industriellen, Bankern und Geoengineers ab etwa dem industriellen Zeitalter Amerikas waren um 1875 und die Aufnahme von Standard Oil.

NASA-Wissenschaftler bestätigt Chemtrails: „Es gibt verschiedene Arten von Chemtrails“

Climate Scientist: „Jets bringen Aerosole in die obere Atmosphäre“

Teleskop liefert klare Beweise für Jet-Aerosol-Sprühen

Large Volume Aerosol Plumes – Artikel

Dokumentierte Aerosol-Dumps über Gainesville, Florida

Vollständiger Artikel

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USAF_Air-Force-Academy-Chemtrails Handbuch

Das Handbuch der USAF „Chemtrails“ macht deutlich, dass der Begriff „Chemtrails“ keine Verschwörungstheorie ist. Es wurde 1990 von der Verteidigung veröffentlicht und durch Steuergelder bezahlt.

Obwohl es nicht dazu gedacht ist, Klassenpiloten zu zeigen, wie man „Chemikalien“ in die Atmosphäre freisetzt, bietet das Handbuch „Chemtrails“ Indoktrination und lehrt das Wesentliche der Atmosphärenchemie als Grundlage für die Durchführung von Klimamodellen.

Kongress, FAA, EPA, NASA, NOAA, NWS und FAKE NEWS sind verantwortlich für die Bereitstellung der „Deep State“ Vertuschung in den üblichen Interessen der „Nationalen Sicherheit“, trotz der schlüssigen Beweise von nicht-staatlichen und nicht-Universität verbundenen Forscher wie veröffentlicht Cliff Carnicom am Carnicom Institute

Schließlich würde die Aufnahme eines geheimen Klimaprogramms die gesamte politische Agenda des IPCC für globale Erwärmung / Klimawandel gefährden und dazu führen, dass wesentliche wissenschaftliche Arbeiten, die die Theorie der CO2-Verursachung für die globale Erwärmung / den Klimawandel unterstützen, zurückgezogen werden.  (MEHR)

Globale Wetter Modifikations Programme verursachen Klima – Chaos und Umweltkatastrophen……

Dane Wigington )  Global Climate Engineering umfasst viele verschiedene Aspekte und Prozesse. Die Folgen des Climate Engineering Wahnsinns sind nicht quantifizierbar und werden von Tag zu Tag größer. Obwohl jeder Aspekt dieses Themas mehr als genug für einen ausführlichen Artikel ist, ist es oft notwendig, mehr von einer allgemeinen Zusammenfassung an diejenigen weiterzugeben, die sich des Gesamtbildes nicht bewusst sind.

Ähnliche  How To Survive Chemtrails – Ken Rohla (Video)

Quelle – Wachwelt

 

von  Dane Wigington , 22. April 2018

Welchen Hauptfaktor, der „Klimawandel“ verursacht, sagen sie uns nicht?

Jeden Tag tauchen alarmierende Artikel und Studien auf, die den sich schnell verändernden Zustand der Lebensunterstützungssysteme und des Klimas der Erde bestätigen  . Die Menschheit hat den Planeten auf unzählige Arten dezimiert und die Auswirkungen werden katastrophal. Obwohl es zu dieser sich entwickelnden Geschichte sicherlich viele Teile gibt, wird das größte Stück des Puzzles bei weitem noch nicht von der gesamten wissenschaftlichen Gemeinschaft und dem gesamten Hauptmedien- / Unternehmens- / Militär- / Industriekomplex anerkannt. Der massive Elefant im Raum war und ist „Stratosphärisches Aerosol Geoengineering“ (SAG), AKA „Solarstrahlungsmanagement“ (SRM).

Was ist Stratosphären Aerosol Geoengineering und warum es so gefährlich ist?

Stratosphärische Aerosol-Injektion  (AKA, Geoengineering) ist ein Oberbegriff für die fortlaufenden globalen Klimamodifikationsprogramme, die von Großmächten auf der ganzen Welt durchgeführt werden. „Aerosole“ ist einfach eine Bezeichnung für ein mikroskopisches Teilchen, das in der Luft schwebt. Ein vorrangiges erklärtes Ziel der Geoengineering-Programme ist die Bereitstellung eines „Sonnenschutzes“ zur Eindämmung des „runaway climate change“ durch das Versprühen von Dutzenden Millionen Tonnen hochtoxischer Metallnanopartikel (ein Nanometer beträgt 1 / 1.000.000.000 Meter) in die Atmosphäre ( Zehn Millionen Tonnen pro Jahr ) aus Düsenflugzeugen. Wird nur für das Management der Sonnenstrahlung gesprüht? Basierend auf verfügbaren Daten gibt es eine Reihe von bekannten Zielen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf  Solarstrahlung Management  (SRM),  Wetterkrieg, über den Horizont Radarverbesserung, Kontrolle der Nahrungsmittelproduktion und wahrscheinliche  biologische Tests . Es gibt wahrscheinlich noch viel mehr Aspekte und Absichten, die mit dem atmosphärischen Spritzen zusammenhängen, die wir noch nicht kennen können.

Viele Geoengineering-Patente haben ein erklärtes Ziel, die globale Erwärmung zu verlangsamen

Aluminium / Aluminiumoxid tritt neben anderen giftigen Metallen weltweit in unzähligen Regenproben auf. Die Menge an Aluminium, Barium und anderen Metallen in diesen Regen- / Schneetests ist immer hoch und oft völlig außerhalb der Charts (sogar bei  Bienen und  Walen ). Schneetests von Mt Shasta  in Nordkalifornien waren unglaublich toxisch. Dieses Gebiet des pazifischen Nordwestens wurde für eine unberührte Wasserquelle gehalten. Dutzende von Regenproben, die in dieser Region von zahlreichen Individuen entnommen wurden,  wurden im staatlich zertifizierten Labor  in Nordkalifornien getestet und zeigten ohne Ausnahme schockierende Ergebnisse. Der ehemalige US-Forstbiologe Francis Mangles hat die besorgniserregende Schwermetallkontamination mit  eigenen Tests bestätigt. Schneetests von der Seite des Berges genommen. Shasta zeigte einen Aluminiumgehalt von bis zu 61.000 PPB. (Teile pro Milliarde). Diese Menge an Aluminium im Schnee ist Zehntausende Male alles, was als „normaler Hintergrund“ -Kontamination betrachtet werden könnte. So hohe Niveaus können nur als extrem toxisch angesehen werden. Da diese giftigen Metalle im Schnee sind, können sie nur aus der Luft kommen. Aluminium / Aluminiumoxid in „freier Form“ existiert natürlich nicht in der Umgebung, ist aber immer mit anderen Elementen verbunden. Woher kommt es? Aluminium ist das wichtigste Element, das in zahlreichen  Geoengineering-Patenten genannt wird – die gleichen Patente, die beschreiben, dieses Aluminium aus Düsen für den ausdrücklichen Zweck der Blockierung der Sonne zu entfernen, die genau das ist, was wir „tagelang“ in unseren Himmeln tun, künstliche Bewölkung und Dunst verursachend, der direktes Sonnenlicht blockiert . Es ist wichtig, daran zu denken, dass diese Kontamination nicht lokal, sondern global ist. Bewegungen haben sich in Ländern auf der ganzen Welt gebildet, die verzweifelt versuchen, dieses schlimme Problem anzugehen.

Schrumpfende Atmosphäre, gestörter hydrologischer Zyklus, Pilzinfektion und Artensterben

Tote Rinder streuen den Boden in dürregeplagten Äthiopien.

Die Schädigung der Ozonschicht  ist eine weitere bekannte Konsequenz der Geoengineering der Atmosphäre ( verursacht extrem gefährliche UV-Strahlung ). Andere aktuelle Studien weisen auf eine  „schrumpfende Atmosphäre“ hin,  die sehr wahrscheinlich auch mit den laufenden Geo-Engineering-Programmen zusammenhängt. Der „hydrologische Kreislauf“ des Planeten wird durch die Geoengineering-Sättigung der Atmosphäre vollständig gestört. Wie könnte eine solche  Niederschlagskontrolle der Machtstruktur zugutekommen ? Die Verbreitung von Pilzen ist eine weitere unvermeidbare Krise, wenn die Atmosphäre mit Partikeln gefüllt ist, die Böden mit dem Geoengineering-Fallout kontaminiert sind und das Wasser mit denselben belastet ist. Schon  jetzt spüren unzählige Arten die Wirkung . Die jetzige „Artenaussterberate“  sollte für alle absolut schockierend sein. Gegenwärtig ist die „Auslöschungsrate 10.000 Mal“ natürliche Variabilität „. Das sind 1.000.000% der „normalen Hintergrundraten“. Obwohl Mainstream-Medien dies niemals diskutieren würden, befinden wir uns derzeit im sechsten  Massensterben auf dem Planeten Erde . Ist Geoengineering dafür verantwortlich? Natürlich nicht alles, aber wenn die verfügbaren wissenschaftlichen und Daten berücksichtigt werden, ist Geoengineering mathematisch bei weitem die wichtigste Ursache für Umwelt und Klima Zerstörung auf dem Planeten heute. Wenn alle verfügbaren Informationen berücksichtigt werden, ist Geoengineering die größte und unmittelbarste Bedrohung für alles Leben auf der Erde, kurz vor einer Nuklearkatastrophe. Dürre, Sintflut und dunstiger, giftiger Himmel, willkommen im Geoengineering.

Aerosol Saturated Skies – Die neue Norm

Aerosol gesättigten Himmel.

Obwohl Regen und Schnee in Gebieten Nordamerikas fallen, manchmal in einer Sintflut oder einem „Schneesturm“ je nach Jahreszeit, den  Dürren in den kontinentalen USA  (und vielen anderen Regionen  rund um den Globus)), werden insgesamt schlechter. Es gibt jetzt oft riesige Gebiete mit driftender Wolkendecke, die sich Tausende von Kilometern über Landmassen und Ozeane mit wenig oder keinem Niederschlag erstrecken. Warum ist das? Warum sind die Himmel so oft völlig uncharakteristisch, wie diese ausgedehnten Wolkenbänke und der „Dunst“ der oberen Ebene über den Globus driften? Wenn einzelne Wolken in diesen „driftenden Massen“ erkannt werden können, erscheinen sie oft „in die obere Geschichte des Geoengineering“ Dunstes „eingeschmolzen“. Horizont-zu-Horizont-Geo-Engineering-Strecken sind nicht das einzige Zeichen für das Sprühen. Wolken sollten „weiß“ und der Himmel „blau“ sein. Wispy, schmuddelig, Cob Web wie oberen „Wolken“ sind nicht natürlich und sind ein weiteres Kennzeichen des Sprühens, wie „silbrig weiße“ Himmel sind.

Die Geoengineering-Verbindung

Atmosphärische Aerosolsättigung Stark beeinflusst die Windmuster und verringert die Niederschläge insgesamt, was wiederum zu Dürren von beispiellosem Umfang und Umfang führt. Die Unterbrechung des Wasserkreislaufs kann auch zu Rekordregen führen, da Regen, der an einem Ort nicht abfließt, anderswo in eine Sintflut mündet. Die oben beschriebenen Bedingungen sind bekannte Folgen des stratosphärischen Aerosol-Geoengineering (SAG) und des Solarstrahlungsmanagements (SRM). Alle verfügbaren wissenschaftlichen Daten bestätigen die Auswirkungen von Geoengineering Partikeln auf den Niederschlag. Obwohl die wichtigsten wissenschaftlichen Quellen immer noch nicht bereit sind, offen zugeben, dass Geoengineering-Programme seit Jahrzehnten vollständig eingesetzt werden, macht ein wachsender Berg von Beweisen diese Tatsache unbestreitbar. Auch hier sind die laufenden stratosphärischen Geoengineering-Programme stark reduzieren insgesamt Niederschlag  (wie erwähnt) und fast blauen blauen Himmel zu beseitigen  . Dieser Effekt wird als “ Global Dimming“ bezeichnet„. Die Sonne mit reflektierenden Geo-Engineering-Aerosolen zu blockieren, reduziert die Verdunstung. Der Wind wird in vielen Fällen signifikant von der atmosphärischen Aerosolsättigung reduziert, da die Partikel die Sonnenenergie streuen und somit die Konvektion aus dem Boden reduzieren, die ansonsten durch die Erwärmung tagsüber auftreten würde. Die Verlangsamung des Windes reduziert die Verdunstung noch mehr. Ferner werden sich ausscheidende Zellen, die sich bilden, oft von der übermäßigen Menge an Geoengineering-Partikeln verteilt und verringert. Dies verursacht zu viele „Kondensationskerne“ und die Tröpfchen vereinigen sich nicht und fallen als Regen ab, sondern wandern weiter. Wenn das natürliche Wetter der Planeten durch Klimatechnik unterdrückt oder verändert wird, baut sich Energie in der Biosphäre auf. Dies trägt zu katastrophalen Stürmen bei, die zusammen mit einer katastrophalen Dürre weiter zunehmen werden.

Global Dimming: Der Verlust von Blue Skies

Es gibt einen Berg wissenschaftlicher Daten, die die Realität des “ globalen Dimmens “ bestätigen. Die meisten haben noch nie den Begriff gehört, viel weniger bemerkt den Effekt in den letzten Jahrzehnten. Obwohl Artikel aus  Mainstream-Publikationen das Thema „global dimming“ zulassenDie meisten untertreiben den Prozentsatz der Dimmung und alle zeigen den Finger auf „Verschmutzungspartikel“ als die einzige Ursache. Unzählige Düsenflugzeuge, die täglich unseren Himmel durchkreuzen und Millionen von Tonnen giftigen Metalls und chemischen Feinstaubs zerstreuen, werden von allen Medienjournalisten und -quellen der Hauptströmung völlig ignoriert. Bis heute haben die Mainstream-Medien ihr Bestes gegeben, um zu vermeiden, das Thema Geoengineering überhaupt zu erwähnen und viel weniger zu diesen laufenden Programmen der totalen planetaren Verwüstung zuzugeben. Die globalen Auswirkungen von globalem Dimmen und Geoengineering können nicht genau quantifiziert werden. Der Verlust der Fotosynthese, die Zerstörung der Ozonschicht, die Verringerung des globalen Niederschlags, der Verlust des blauen Himmels, die Vergiftung von Böden und Gewässern sind nur einige der bekannten Folgen des globalen atmosphärischen Sprühens.

Stark reduzierter atmosphärischer Schutz vor der Sonne

Was bedeutet das? Wie bereits oben dokumentiert, zerkleinert die Sättigung der Atmosphäre mit Partikeln die Schutzschichten der Atmosphäre, nämlich die Ozonschicht. Die Partikelsättigung in der oberen Atmosphäre verursacht eine chemische Reaktion, die den Schaden verursacht. Es gibt jetzt ein massives  Ozonloch in der nördlichen Hemisphäre Zusätzlich zu dem Loch in der südlichen Hemisphäre haben wir schon seit Jahrzehnten gehört. Stratosphärisches Aerosol-Geoengineering ist aller Wahrscheinlichkeit nach die Hauptursache für den globalen Ozonabbau, nicht nur „CFC“, wie uns gesagt wurde. Auch dies wurde bereits oben zitiert und kann leicht erforscht werden. Suche „Geoengineering zerstört die Ozonschicht“. Alle verfügbare Wissenschaft macht diesen Punkt deutlich. Ohne die Ozonschicht würde Leben in irgendeiner Form auf unserem Planeten wahrscheinlich nicht existieren. Es gibt noch ein weiteres Problem in Bezug auf die Zerstörung unseres natürlichen Schutzes vor der üblichen Strahlungsleistung der Sonne: Schutz vor Sonneneruptionen. Koronale Massenauswürfe oder „CMEs“ können und werden  unserem Planeten entsetzlichen Schaden zufügen und ganz besonders die menschliche Infrastruktur. Wenn Stromnetze aufgrund eines starken CME abgeschaltet werden, sind die potenziellen Gefahren tatsächlich ernüchternd. Ohne Netzstrom, um Kernkraftwerke für eine längere Zeit zu kühlen, könnten wir Fukushima 100 oder 200 oder? Ohne Kühlung würden schließlich Kernschmelzen auftreten. Nur eine große nukleare Katastrophe könnte das Leben auf dem Planeten vernichten, geschweige denn Dutzende oder Hunderte von ihnen. Geoengineering zerstört unseren natürlichen Schutz vor einem solchen Ereignis, verursacht durch einen starken koronalen Massenauswurf.

Änderungen des Windmusters und katastrophale Freisetzung von Methan

Schnell auftauende Methanablagerungen explodieren mit unvorstellbarer Kraft aus den Tundra-Permafrostzonen. Foto: Die sibirischen Zeiten

Ein Forscher steigt in die Tiefen eines Methanausbruchkraters ab. „Es wird angenommen, dass in den Permafrostgebieten bis zu eine Million Mal mehr Methanhydrate in ihnen eingeschlossen sind als gewöhnliches Gas“. Foto: Vladimir Puschkarev / Russian Centre of Arctic Exploration

Thermokarst-Seen (von schnell auftauenden Methanablagerungen) in der Nähe von Hudson Bay, Kanada.

Climate Engineering verändert die Windströme auf oberer und unterer Ebene, die wiederum Änderungen des Meeresstroms auslösen. Die meisten Menschen sind sich der weltweiten Wind- und Meeresströmungen nicht bewusst. Noch weniger sind sich der Konsequenzen bewusst, die sich aus diesen Veränderungen ergeben. Änderungen des Meeresstroms liefern bereits wärmere Gewässer in Regionen mit ausgedehnten Methanvorkommen unter Wasser. Diese Ablagerungen sind bekannt als „Methanhydrat“ Ablagerungen und halten buchstäblich das Leben auf der Erde in der Balance. Viele Regionen auf der ganzen Welt fangen an, Methan aus Hydrat- und Clathratablagerungen auszutreiben. Das Ostsibirische Schelf der Arktis wird bereits en masse veröffentlicht. Alle verfügbaren Daten zeigen, dass dieses Ereignis unsere Biosphäre täglich verändert. Obwohl Gruppen von Wissenschaftlern wie die „Arctic Methane Emergency Group“  (AMEG) Englisch: www.germnews.de/archive/dn/1995/11/27.html Die verfügbaren Daten deuten darauf hin, dass die Geoengineering – Programme (die die AMEG als Heilmittel für den sich entfaltenden Klimakollaps verkaufen) eher ein Hauptursachefaktor für die Auslösung der Methankatastrophe sind den ersten Platz. Die vollständig eingesetzten planetaren Geoengineering-Programme verändern seit Jahrzehnten die Wind- und Regenmuster auf immer höherem Niveau. Wiederum sind diese Veränderungen wahrscheinlich ein Hauptfaktor bei der Auslösung der Freisetzung von Methan. Die Sättigung der Atmosphäre mit Methan ist gleichbedeutend mit der Bedeckung des Planeten mit einer Glasscheibe. Die thermische Energie der Sonne steigt ein, kommt aber nicht raus. Obwohl die meisten Artikel über die Methanfreisetzung Methan als ein 20-mal stärkeres Treibhausgas als Co2 bezeichnen, Dies ist über einen Zeitraum von 100 Jahren. Über einen Zeitraum von zehn Jahren ist Methan mindestens 100 Mal stärker. Neben den durch die Methanfreisetzung verursachten atmosphärischen Schäden kommt es auch zur Ozeanversauerung. Wenn das Methan vom Meeresboden an die Oberfläche wandert, wird viel im Wasser gelöst (Methan taut auch in der arktischen Tundra auf und explodiert in die Atmosphäre ). Die Ozeane versauern derzeit ( und sterben ) in einer äußerst alarmierenden Rate. Die Folgen der Methanfreisetzung bedrohen das gesamte Leben auf der Erde in naher Zukunft.

Kein „natürliches“ Wetter

Die globalen Geoengineering- / Wettermodifizierungs- / Chemtrail-Programme werden wahrscheinlich seit über sieben Jahrzehnten durchgeführt. Kürzlich gefundene Dokumente aus den  NASA-Archiven  weisen darauf hin, dass diese Programme bereits Mitte der 1960er-Jahre bereits Budgets in hunderte von Millionen Dollar hatten (es wurden auch umfangreiche Senatsdokumente gefunden und gepostet)). Diese bereits massiven Klimaschutzprogramme wurden in den letzten 15 Jahren radikal vorangetrieben. Obwohl die meisten von uns, die heute am Leben sind, vielleicht etwas wirklich „natürliches“ Wetter gekannt haben, ist das, was wir heute erleben, alles andere als natürlich. Das Klima „schwingt“ nun radikal von einem Extrem zum anderen. Es ist heute üblich, an einem Tag frühlingshafte Temperaturen und am nächsten Tag Schnee (wahrscheinlich künstlich nukleiert) zu haben. Diese „Schwünge“ oder „Schwankungen“ werden immer stärker. Geoengineering “ Wetter Schleudertrauma “ -Szenarien sind jetzt die Norm.

Manipulation des Jet Stream und das Zerkleinern der Atmosphäre

Ist das wirklich möglich? Verfügbare Wissenschaft sowie beobachtete Wetterereignisse und Jetstream „Anomalien“ sagen absolut ja. HAARP ist das Akronym für eine massiv leistungsfähige „Ionosphärenheizung“ in Alaska. Dies ist eine riesige und extrem leistungsfähige Antennenanordnung, die bis zu drei Millionen Watt Leistung in die Ionosphäre übertragen kann. Dies löst eine elektrische Kettenreaktion aus, die dann eine „Ausbuchtung“ in der Atmosphäre verursacht, die wiederum den Verlauf des Strahls verändern kann. Solche Änderungen können wiederum Wettersysteme „steuern“. Durch diese Manipulation können Sturmfronten zu “ Frankenstorms “ kombiniert und verschlimmert werden“Oder auseinander gebrochen und zerstreut. Man geht davon aus, dass es auf der ganzen Welt fast 100 große erdgebundene „Ionosphärenheizer“ gibt, von denen einige von China und Russland gehalten werden. In den letzten Jahren wurde auch deutlich, dass  „Wetterkrieg“  bereits eine tödliche globale Realität ist. Das Potenzial dieser Frequenzsenderanlagen wird durch das Besprühen unserer Himmel erhöht. Die Sättigung der Atmosphäre mit Metallpartikeln macht die Atmosphäre „leitfähiger“. Dies wiederum erhöht die Fähigkeiten der Ionosphärenheizer.

Trockene Blitze und außer Kontrolle geratene Waldbrände

Völlig dezimierte und abgebrannte Wälder unter geoengineering giftigen Himmeln. Solche jenseitigen Bilder werden zunehmend zur Norm. Bildnachweis: Zenonas Mockus

Eine Atmosphäre, die durch die Metallpartikelsättigung besser leitet, kann häufigere Blitze erzeugen. Dieselben Partikel haben auch den Nettoeffekt des „abnehmenden und zerstreuenden“ Regens. Wälder auf der ganzen Welt sind jetzt mit toten und sterbenden Bäumen gefüllt (siehe später in diesem Artikel). Darüber hinaus sind die Blätter von Bäumen jetzt mit einem „Brandstaub“ aus den Geoengineering-Partikeln bedeckt. Fügen Sie die geschredderte Ozonschicht hinzu, die mehr Wärme erzeugt, und die „wettermodifizierten“ Bedingungen sind noch schlimmer. Das offensichtliche Ergebnis sind häufigere und katastrophale Waldbrände. Dieses Phänomen spielt sich weltweit ab. Im Sommer 2012 brannte die nördliche Hemisphäre ab und jetzt sind es  Australien und Tasmanien  in der Kernschmelze (globale Waldbrandverbrennung beschleunigt sich ).

Künstlich kernhaltige Schneestürme

Ein weiterer scheinbar unmöglicher Aspekt der globalen Wettermodifikation sind geotechnische Schneestürme. Viele werden dies ohne eine Untersuchung als unmöglich beschreiben. Das ist ein Fehler, da die Wissenschaft der  chemischen Eiskeimbildung zur Wettermodifikation  sehr etabliert ist und in vielen Ländern seit langem  praktiziert wird , obwohl es schwer zu verstehen ist, dass dieser Prozess in solch großem Umfang durchgeführt wird. Es gibt mehrere  Patente auf „künstliche Eiskeimbildung für Wettermodifikation“einschließlich eines von der NASA. Künstlich kernhaltige Stürme scheinen unter einer Vielzahl von Bedingungen ausgeführt zu werden. In vielen Fällen können Stürme, die nur zu Regen hätten führen können, künstlich zum „Umsteigen“ in den Schnee keimfrei gemacht werden. Der Begriff „Wechsel“ wurde kürzlich von The Weather Channel und anderen Unternehmen / Militär / Industriekomplex Wetteragenturen geprägt. Ein Geoengineering-Schneeereignis wird allgemein „schwerer nasser Schnee“ genannt (ein anderer neuer Begriff). Dieser „Schnee“ kann bei Temperaturen weit über dem Gefrierpunkt anfangen zu fallen, obwohl der laufende chemische Prozess schließlich die umgebende Luftmasse abkühlt. Der resultierende „Schnee“ und das „Eis“ können manchmal trotz der wärmeren Temperaturen, die eine Folge der künstlichen chemischen Keimbildung sind, überraschend lange dauern. Dieser Aspekt der Wettermodifikation wird in dem folgenden Artikel behandelt:Geoengineered Snow Storms Havoc Rund um den Globus „.

Temporäre Kühlung auf Kosten einer verschlechterten Gesamterwärmung

Dies ist das Nettoergebnis von Geoengineering. Die Natur gibt nichts für nichts. Dies scheint nur allzu offensichtlich, aber leider sind die „Wissenschaftler“ in vielen Fällen völlig blind gegenüber den Konsequenzen ihrer Experimente. Im Fall von Wolkensäen, um Regen zu erzeugen, wenn sie Erfolg haben, wird diese Feuchtigkeit nicht dort enden, wo sie sonst gewesen wäre. Im Falle des Sättigungsspritzens, von dem bekannt ist, dass es den Regen verringert, indem es in eine massive künstliche Bewölkung und Trübung gestreut wird, wo wird all diese Feuchtigkeit landen? Irgendwo in einer Sintflut herunterkommen? Ist das vielleicht der Grund dafür, dass der Westen der USA in einer Rekorddürre gefangen ist und der US-Osten Rekordregen hat? Die Kühleffekte des Geo-Engineerings gehen zu Lasten einer viel schlechteren globalen Erwärmung des Planeten. Sogar Die NASA gibt zu, dass die „Kondensstreifen“ (geoengineering particular trails) den Planeten erwärmen .

Massive Fischsterben finden auf der ganzen Welt statt. Foto: Stellen Sie sich China vor

„Tote Fische schwimmen im King Harbour Bereich von Redondo Beach, südlich von Los Angeles. Schätzungsweise 1 Million Fische sind im Jachthafen tot aufgefunden worden, „rätselten“ die Behörden und lösten massive Säuberungsaktionen aus „.

Die systemische Vergiftung allen Lebens auf der Erde

Klingt das wie eine „alarmierende“ Aussage oder Verschwörungstheorie? Alle verfügbaren Daten weisen auf diese Schlussfolgerung als eine harte und unbestreitbare Tatsache für alle, die objektive Forschung betreiben, hin. In den letzten Jahren wurden in den letzten Jahren von den betroffenen Personen und Gruppen unzählige Labortests von Niederschlagsmengen aus aller Welt durchgeführt, und die Ergebnisse sind gelinde gesagt schockierend. Unser Regen und Schnee ist buchstäblich mit den gleichen hochgiftigen Schwermetallen gefüllt, die in zahlreichen Geoengineering-Patenten als primäre Elemente genannt werden. Die Luft, die wir atmen, ist auch mit den gleichen Toxinen wie Aluminium / Aluminiumoxid, Barium, Strontium, Mangan, Thorium beladen, und jetzt wird sogar Fluorid in jüngsten Tests aus Norwegen berichtet. So viel Metall ist in den borealen Wäldern des pazifischen Nordwestens gefallen, dass Boden-PH-Veränderungen von bis zu 15 mal mehr alkalisch festgestellt wurden. Wald  , der in borealen Wäldern vorkommt. Obwohl es unzählige Artikel gibt, die die Abholzung von Wäldern auf der ganzen Welt dokumentieren, die nur auf steigende Temperaturen, Trockenheit und Käfer angewiesen sind, wird Geoengineering nicht erwähnt. Um Geoengineering in dieser Gleichung wegzulassen, muss man weglassen, was der größte Einzelfaktor von allen zu sein scheint. Die tödliche Wirkung von „bioverfügbarem“ Aluminium / Aluminiumoxid im Regenwasser und damit  in den Böden  ist gut dokumentiert. Seine  Wirkung auf Bäume wird auch in naturwissenschaftlichen Studien erwähnt. Natürlich gibt es Konzerne, die existieren, um von der Katastrophe zu profitieren. Monsanto scheint immer an der Spitze dieser Liste zu stehen. Da geoengineered Dürre und Aluminium sterilisierte Böden zwingen unabhängige Bauern zu verkaufen, sind internationale Agrarkonzerne da, um das Land aufzukaufen und ihre “ aluminiumresistenten Samen zu verwenden. 

Was macht Geoengineering mit uns?

Inhalation von mikroskopischen Partikeln ist sehr schädlich, egal was das partikuläre Material ist, die betreffenden metallischen Partikel sind besonders tödlich. Atmungsbeschwerden und Mortalitäten sind jetzt buchstäblich epidemisch. Degenerative Erkrankungen des Menschen, die mit Schwermetallbelastungen in Zusammenhang stehen, gehen nun praktisch aus den Charts. ADD, Alzheimer, Autismus, ALL, Immundefunktion und viele andere Krankheiten, die mit Schwermetallen in Verbindung gebracht werden, sind in den letzten Jahren in die Höhe geschossen. Nach Angaben von Wissenschaftlern wie dem international bekannten Neurowissenschaftler  Russell BlaylockDie Schwermetall-Nanopartikel sind so klein, dass sie direkt durch die Lungenauskleidung in den Blutstrom gelangen. Dort können sie wie eine Plaque an Zellrezeptoren haften und langsam, aber sicher Körperfunktionen und das Immunsystem ausschalten. Diese Metalle sind fast unmöglich zu entfernen, sobald sie sich im Körper festgesetzt haben. Außerdem ist praktisch jeder Bissen, den wir essen, jetzt mit diesen toxischen Nanopartikeln verunreinigt, da sie von Pflanzen aufgenommen werden, die für die Kulturpflanzensehr  schädlich sind. Stratosphärisches Aerosol-Geoengineering (AKA-Sonnenstrahlungsmanagement) hat jetzt alles verdorben. Jeder Atemzug, jeder Bissen, den wir essen, alles ist kontaminiert. Ein Berg von Daten, Studien und Tests bestätigt diese Schlussfolgerung ohne jeden Zweifel. Wir stehen alle buchstäblich unter Beschuss. Die Bedrohung des gesamten Lebens auf der Erde durch die globalen Wettermodifikationsprogramme kann nicht genug betont werden. Es liegt an uns allen, bei der Aufgabe zu helfen, diese Programme ans Licht zu bringen, und zu stoppen, damit der Planet sich erholen kann. Bewaffne dich mit Kopien von glaubwürdigen Artikeln, Daten, und DVD-Kopien, um zu helfen, das Wort über dieses schlimmste Problem zu verbreiten. Es ist wahrscheinlich, dass die überwiegende Mehrheit der mit Geoengineering befassten Personen des Militärs und des Privatsektors die Konsequenzen ihres Engagements nicht versteht. Die Zeit ist nicht auf unserer Seite. Mit jedem Tag, an dem das globale Geoengineering weitergeht, sind unsere Chancen geringer. Wir müssen alle zusammenziehen, um dieses größte aller menschlichen Verbrechen zu beleuchten. Sobald die Geoengineering-Frage wirklich offen steht und diejenigen, die das Sprühen physisch durchführen, erkennen, wozu sie gehören, haben wir eine Chance, diese tödlichen Programme zu stoppen. Nur  eine kritische Masse des öffentlichen Bewusstseins zu erreichen ist der einzige Weg .

Däne Wigington 
GeoengineeringWatch.org

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Über den Autor

Dane Wigington  hat einen umfangreichen Hintergrund in Solarenergie. Er ist ein ehemaliger Mitarbeiter von Bechtel Power Corp. und war ein lizenzierter Auftragnehmer in Kalifornien und Arizona. Derzeit besitzt er ein 1.600 Hektar großes „Wildreservat“ neben dem Lake Shasta in Nordkalifornien, und seine private Off-Grid-Residenz wurde in einem Cover-Artikel über das Magazin für erneuerbare Energien, Home Power, vorgestellt.

Dane konzentrierte sich anfangs auf die Geoengineering-Problematik, als er aufgrund der immer größer werdenden „Sonnenverdunkelung“, die durch das Sprühen der Flugzeuge in seinem Gebiet verursacht wurde, sehr bedeutende Mengen an Sonneneinstrahlung zu verlieren begann. Er bemerkte auch einen deutlichen Rückgang der Waldgesundheit und begann vor etwa zehn Jahren mit der Erprobung und Erforschung von Geoengineering.

Heute ist Dane der leitende Forscher für  geoengineeringwatch.orgund untersucht alle Ebenen des Geoengineering vom stratosphärischen Aerosolspray (SAG) bis zum HAARP. Er half Michael Murphy mit seiner gefeierten Produktion von “ What In The World Are Spraying? „Und hat in zahlreichen Foren ausführlich gesprochen, um die Umweltgefahren zu erklären, denen wir auf globaler Ebene begegnen.

Für weitere Informationen, besuchen Sie  GeoengineeringWatch auf Facebook  und  GeoengineeringWatch.org , wo dieser Artikel  zuerst erschien .


Stille im Sturm Anmerkung des Herausgebers: Haben Sie einen Rechtschreib- oder Grammatikfehler gefunden? Senden Sie eine E – Mail an corrections@stillnessinthestorm.com , mit dem Fehler und Korrekturvorschlag, zusammen mit der Überschrift und URL . Denkst du, dass dieser Artikel aktualisiert werden muss? Oder haben Sie nur ein Feedback? Senden Sie uns eine E-Mail an sitsshow@gmail.com . Danke fürs Lesen.

Quelle:

https://wakeup-world.com/2018/04/22/global-weather-modification-geoengineering-programs-causing-climate-chaos-environmental-catastrophe/

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